VIERSCHNAPPSCHUSSAktuelle InformationenTipps zur kalten Jahreszeit!Vorsichtiges Massieren der Ohrenspitzen und anderer schlechter durchbluteter Körperteile unterstützt dasAufwärmen des Hundes. Hunde mit viel Unterwolle müssen in den Wintermonaten gekämmt werden, da sonstdas Fell verfilzt. Filz nimmt Wasser auf, dadurch bleibt der Hund länger nass und es kommt zu schmerzhaftenHarnweginfektionen. Erst wenn der Hund kein Haar mehr verliert, er auf den Winter vorbereitet. Dies gilt imÜbrigen auch für Katzen! Gehen Sie mit Ihrem Hund, die getrimmt werden, spätestens Ende November zum Frisör, damit das Fell über denWinter wachsen kann. Bitte nicht unter fünf Millimeter kürzen, sonst friert der Hund. Im Winter ist es ratsam, dieHaare zwischen den Pfoten, am Bauch und am Hals zu kürzen. Dadurch bleibt weniger Salz im Fell haften undum Verfilzungen vorzubeugen. Wenn sich Eisklumpen im Fell bilden, kann dies schmerzhafte Entzündungenhervorrufen. Nach jedem Spaziergang müssen die Pfoten auf Verletzungen untersucht werden. Eisklumpen mitlauwarmem Wasser aus dem Fell lösen.Nordische Hunderassen lieben den Winter. Bitte diese Hunderassen nicht zu großen Temperaturschwankungenaussetzen. Die optimale Raumtemperatur für Husky und Co liegt bei einer Raumtemperatur zwischen 16 und 19Grad Celsius.